So verkaufen Sie einen Prompt und verdienen einen Anteil an jeder Generation
Der Verkauf eines Prompts hat nichts mit freiberuflichen Marktplätzen oder „Infokursen“ zu tun. Am NeuralSpace ist das Schema einfacher: Sie veröffentlichen Ihren Vorschlag als Trend im Geschäft unter neuralspace.pro/de/trends, legen Sie einen Aufschlag fest und ein Ausschnitt jeder Generation, die mit Ihrer Vorlage erstellt wurde, landet auf Ihrem Guthaben. Die Storefront heißt „Trends“: vorgefertigte Vorlagen für Bilder und Videos, eine Registerkarte „Von Benutzern“ und eine Sortierung nach „Top-Autoren“. Nachfolgend erfahren Sie, wie die Ökonomie funktioniert, welche Prozentsätze Sie erhalten und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Sie Ihr Angebot zum Verkauf anbieten.

Was dieser Laden ist und warum er sich lohnt
Der Trend Store ist ein Schaufenster mit vorgefertigten Eingabeaufforderungen und Voreinstellungen. Jede Karte ist eine Eingabeaufforderung mit Referenzen und Einstellungen (Käufer sehen nie den Eingabeaufforderungstext selbst – der Autor kann ihn ausblenden, damit die Vorlage nicht im großen Stil kopiert werden kann): Ein Käufer öffnet sie, fügt seine Fotos ein und klickt auf „Generieren“. Die Kartenpreise beginnen bei ein paar Token und steigen dann an – der Käufer zahlt die Herstellungskosten zuzüglich Ihres Aufschlags und Ihr Anteil landet auf Ihrem Guthaben. Keine Verhandlungen mit Käufern: Der Prompt verkauft sich im Schlaf.
Trends gibt es in zwei Streams: „Von der Plattform“ – erstellt vom Team – und „Von Benutzern“, wo Autorenaufforderungen landen.
Was der Autor tatsächlich bekommt: Zahlen vom Herausgeber
Wenn Sie einen Trend veröffentlichen, wählen Sie einen Aufschlag aus – Voreinstellungen von 0 %, 10 %, 25 % oder 50 %. Der Editor buchstabiert Ihren Schnitt unter jeder Voreinstellung:
- 0 % Aufschlag – Sie erhalten 5 % der Kosten für jede Generation;
- 10 % Aufschlag – die vollen 10 % gehören Ihnen;
- 25 % Aufschlag – die vollen 25 % gehören Ihnen;
- 50 % Aufschlag – 45 % an Sie, 5 % Plattformgebühr.

Und das Sahnehäubchen: Jeder veröffentlichte Trend erhält einen direkten Empfehlungslink. Wenn sich jemand darüber anmeldet und sein Guthaben auflädt, verdienen Sie auch 10 % seiner Aufladungen – das ist das Partnerprogramm, und es addiert sich zusätzlich zum Autorenanteil. Die Einnahmen sammeln sich im Partnerkabinett an: Ziehen Sie es auf USDT (TRC20) oder ein Bankkonto ab (es gelten Mindestbeträge – siehe Partnerkabinett) oder übertragen Sie das Geld als Token auf Ihr Plattformguthaben und geben Sie es für Generationen aus.
So stellen Sie Ihr Angebot zum Verkauf: fünf Schritte
- Generieren Sie ein Bild oder Video im regulären Generierungsbereich – ein Trend wird direkt aus dem Ergebnis erstellt, Sie müssen nichts von Grund auf neu erfinden.
- Tippen Sie auf der fertigen Generierungskarte auf das Symbol „Teilen“ (Hinweis „Als Trend teilen“) – der Trendeditor wird geöffnet.
- Füllen Sie die Karte aus: Titel, Referenzen (die für den Käufer erforderlich sind und ausgeblendet werden sollen) und eine Kommentaranweisung dazu, was der Käufer beifügen soll. Sie können die Eingabeaufforderung ausblenden, sodass sie nicht vollständig kopiert werden kann.
- Wählen Sie einen Aufschlag: 0, 10, 25 oder 50 % – Ihr Schnitt wird direkt unter die Voreinstellung geschrieben.
- Klicken Sie auf „Zur Moderation einreichen“. Ein KI-Moderator und ein Mensch überprüfen es; Sobald der Trend genehmigt wurde, erscheint er im Store und Sie können den Link überall teilen.
Was sich am besten verkauft
Szenarien, in denen Menschen sich selbst im Ergebnis sehen, funktionieren am besten: Porträttrends mit Gesichtsbezug – „Ich in einer anderen Szene“, „Gesichtszüge beibehalten“, „Foto animieren“. Videotrends kosten mehr als Bilder, daher ist der Anteil pro Generation deutlich größer. Auch die Saisonalität funktioniert: Im Herbst stehen „Autumn Golden Hour“ und „Old Money“ ganz oben. Die Registerkarte „Von Benutzern“ mit der Sortierung „Beliebt“ ist ein vorgefertigter Hinweis darauf, was die Leute gerade kaufen.
Wo der Haken ist
Ehrliche Nachteile: Moderation kann einen Trend ablehnen – eine schwache Aufforderung oder fragwürdige Referenzen werden nicht angenommen. Das Einkommen stellt sich nicht sofort ein: Die ersten Menschen müssen den Trend erkennen und ihn wiederholen wollen. Die Belohnung landet, nachdem die Käufergenerierung erfolgreich war, nicht per Klick. Und die Betrugsbekämpfung ist real: Wenn der „Käufer“ und der Autor verknüpft sind (gemeinsame IP und ähnliche Übereinstimmungen), wird die Auszahlung blockiert – eine Aufblähung der eigenen Zahlen wird also nicht funktionieren.
Die Schaufensterfront: neuralspace.pro/de/trends. Schauen Sie sich an, was andere bereits verkaufen – und führen Sie das gleiche Spiel mit Ihrer eigenen Eingabeaufforderung durch.